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Homöopathische Prophylaxe
Prophylaxe ist das griechische Wort für Vorbeugung. Einer Krankheit,
die entstehen könnte, wird vorgebeugt. Mir gefällt das Wort
„Vorbeugung“ viel besser als das Wort „Vorsorge“, weil im zweiten
Fall die Sorge im Vordergrund steht. Doch Sorgen und Ängste schaden
dem Immunsystem, wodurch der Ausbruch einer Krankheit eher wahrscheinlicher wird.
Andere Infektionskrankheiten (Japanische Enzephalitis, SARS, Pneumonie, etc.) auf Anfrage.
Die homöopathische Prophylaxe wurde von Samuel Hahnemann 1801 entdeckt, als eine Scharlach-Epidemie grassierte und in einer Familie alle Mitglieder infiziert wurden, bis auf eine Tochter, die gerade zuvor das Mittel Belladonna verabreicht bekommen hatte. Sie war gegen die Krankheit immun. Das nahm Hahnemann zum Anlass, darüber zu forschen. Er stellte fest, dass man durch Einnahme von Belladonna eine Scharlachinfektion verhindern kann. Kommt es trotzdem zur Ansteckung, ist der Verlauf sehr viel leichter. Das Prinzip der homöopathischen Prophylaxe beruht darauf, dass die homöopathisch aufbereiteten (d.h. extrem verdünnten) Krankheitsprodukte eingenommen werden und der Körper durch diese Information erfährt, wie er sich vor Ansteckung schützen kann. Nach heutigem Forschungsstand wirken die ersten beiden Gaben jeweils 6 Monate, die dritte und vierte Gabe jeweils ein Jahr und die fünfte Gabe bringt lebenslange Immunität. (Quelle: *Surya* Verein zur Verbreitung der Homöopathie e.V.) Ein großer Vorteil der Homöopathischen Prophylaxe besteht darin, dass keine giftigen Zusatzstoffe benötigt werden, die im Körper schädliche Nebenwirkungen hervorrufen könnten. Es werden zur Gewinnung der homöopathischen Mittel auch keine Tiere gequält oder gentechnische Veränderungen vorgenommen. Desweiteren kann das Immunsystem durch die Prophylaxe gestärkt werden.
Anmerkung:
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