Der Zeckenbiss

Alle Jahre wieder, wenn die Sonnenstrahlen uns in Feld, Wald und Wiesen locken, beginnt bei vielen die Panik:

Wie kann ich mich gegen Zeckenbisse schützen?

Zeckenbisse an sich sind schmerzlos, doch können durch sie Krankheiten wie Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen werden.
Ob die Anzahl der Borreliose-Erkrankungen in den letzten Jahren wirklich zugenommen hat, oder ob dieser Eindruck nur durch stärkere Aufmerksamkeit der Medien entsteht, ist schwer zu sagen.

In einem 1998 von führenden Borrelioseforschern in Deutschland publizierten Konsensuspapier findet man folgende Angaben zur Erkrankungs­wahrscheinlichkeit nach einem Zeckenstich (Angaben für Gesamt­deutschland, unabhängig davon, ob die Zecken infiziert waren oder nicht):

  • das Ansprechen des Immunsystems auf den Erreger nach Infektion ist bei 2,6–5,6 % der Betroffenen zu erwarten

  • eine manifeste Erkrankung jedoch nur bei 0,3–1,4 %.

(Quelle: Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Borreliose)

Auch, wenn die Chance einer ausbrechenden Erkrankung also gering ist, sind die möglichen Folgen mehr als unangenehm.

Deshalb ist es sinnvoll, sich gegen den Ausbruch der Borreliose (und FSME) zu schützen.

Dazu biete ich zwei Wege an:

  • Den vorbeugenden Schutz vor Zeckenbissen durch die Mückenessenz aus der Chakrablüten Essenzen-Reihe von Carola Lage-Roy

  • und die Homöopathische Prophylaxe (Vorbeugung) vor Borreliose und/oder FSME.

Wie die Erfahrung zeigt, wirken sowohl die Mückenessenz als auch die Zeckenbissfieber-Nosode energetisch so, dass die Blutsauger das Interesse daran verlieren, die behandelte Person zu beißen.
Wird ein Zeckenbiss entdeckt, sollte man die Zecke so schnell wie möglich entfernen und die Wunde mit Echinacea Urtinktur, in etwas Wasser verdünnt, betupfen. Bis zu einer Woche danach kann man die Borrelia-Nosode einnehmen, um eine mögliche Infektion vor ihrem Ausbruch abzuwehren.
Aber auch eine schon ausgebrochene Borreliose lässt sich homöopathisch behandeln.
Auch die FSME lässt sich homöopathisch behandeln, doch ist dies Heilpraktikern nach dem Infektionsschutz-Gesetz (IfSG) untersagt.


 

 

 

   

Gabriele Ermen  -  Hauptstraße 48  -  64625 Bensheim  -  Tel.: 06251 - 939 121